Web 2.0

ist die Kurzbezeichnung für alle Medien, die stärker interaktiv angelegt sind:
Gruppen (auch Foren von Zeitungen etc.) und Kurzmessages via twitter,
Projekte wie wikis und wikipedia qualiboxx mixxt und ning
Communities, wie facebook, lokalisten, utopia, ... verlinkt mit youtube, yahoo und msn ...
weBlog- Gruppen, thematische Diskussionsgruppen,
aber auch Spiele, die nur gemeinsam zu spielen sind, zum Teil in großer Innenwelt.

Zu dieser Kultur gehören auch Barcamps, Treffen von Programmierenden,
Google hat dazu auch ein Beta-System in Erprobung: Google-Wave

Da viele dieser Medien eher private Kontakte pflegen,
sind sie in den meisten Firmen eingeschränkt oder untersagt.

Zum Teil gilt das auch - je nach Arbeitsvertrag - für Medien des Web 1.0,
also durchaus auch für private Mailkontakte und Internet-Benutzung.

Die intensive Nutzung der Spiele und mancher Chat-Gruppen kann die Wahrnehmung verändern,
sehr viel Zeit fressen und bindet eher private Kontakte, bringt aber auch Isolation und Illusion.
Gegen den Suchtcharakter, der sich bei zu starker Bindung entwickelt, gibt es Selbsthilfegruppen,
auch für Angehörige, die unter den Folgen leiden.


http://www.leben-zwonull.de/blog/ eine Einfphrung zum Leben mit twitter


Das Internet wird immer stressiger. Laufend muss man sich irgendwo anmelden, soll kommentieren oder etwas hochladen. Im Web 2.0 gibt es bald mehr Communitys als Internetsurfer. Jetzt habe ich eine Seite gefunden für alle, die einen Moment der Stille brauchen, sich entspannen wollen, endlich Einsamkeit finden möchten: alleinr. Ich wünsche einen angenehmen Aufenthalt
:-)
:-)